Die Käserei in der Vehfreude

Aus dem Schweizerfilm von Franz Schnyder, nach dem Roman von Jeremias Gotthelf

In der Vehfreude wird keine neue Schule gebaut. «Die z'Bärn obe söue üs nid cho säge, was mir z'tüe heige». Es wird eine Käsereigenossenschaft gegründet. Da es offensichtlich etwas zu verdienen gibt, lassen Neid und Missgunst nicht lange auf sich warten. Auch ein Sekretär ist schnell gefungen, «I Gäudsache kenne ig mi de us»…«Äbe ….me seits..»
Zu den üblichen Betrügereien wird auch noch die Milchpanscherei erfunden. Die Käsequalität lässt immer mehr zu wünschen übrig. Natürlich ist da auch noch die Liebesgeschichte zwischen dem ärmlichen Änneli und dem reichen Felix, Ammes Sohn. Eigentlich ist er ja bereits an Rösi, die Tocheter eines Grossbauern aus dem Nachbardorf versprochen. Beide sollen von Felix ein Kind erwarten. Wie wird das Schicksal entscheiden?

Wir spielen für Sie vom 30. Mai 2024 bis 5. Juli jeweils Mittwoch, Freitag und Samstag.
Vorverkauf im Internet ab 15. April 2024 (telefonisch ab 1. Mai)